Minesweeper
Reihum Felder antippen — wer die Mine trifft, verliert. Entscheide, wer zahlt, wer dran ist oder wer als Nächstes an der Reihe ist.
Die Mine wird in deinem Browser mit kryptografischer Zufälligkeit platziert — fair.
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Mit Minesweeper den Verlierer bestimmen
Minesweeper — der Windows-Klassiker als schnelle Zufallsentscheidung. Reihum tippt jeder ein Feld an; wer die Mine trifft, verliert. Perfekt, um in Sekunden zu entscheiden, wer zahlt, wer den Müll rausbringt, wer die nächste Runde ausgibt oder wer an der Reihe ist. Wenn niemand die Mine trifft, gibt es keinen Verlierer — die Mine war im letzten Feld versteckt.
Wie wird gespielt?
Klicke „Neues Spiel", um ein 5×5-Raster mit einer versteckten Mine zu erzeugen. Jetzt tippt reihum jeder Teilnehmer ein Feld an. Zeigt das Feld eine Zahl, ist es sicher — die Zahl gibt an, wie viele Minen sich in den benachbarten Feldern verbergen (bei einer Mine also immer 0 oder 1). Wer die Mine erwischt, hat verloren. Die Position der Mine wird bei jedem neuen Spiel per Web Crypto API zufällig bestimmt.
Wo kannst du es verwenden?
Für diese Momente im Tag, die einen kurzen Nervenkitzel brauchen:
- Kaffeepause im Büro: Eine schnelle Runde, während der Wasserkocher pfeift oder zwischen zwei Meetings.
- Windows-Nostalgie: Dieselbe Puzzle-Faszination, die dich schon im Informatikunterricht der Schule gepackt hat.
- Logik- und Vernunft-Training: Sanftes tägliches Training für Mustererkennung und Wahrscheinlichkeitsintuition.
- Fokus-Pause zwischen Aufgaben: Kurze Einheiten, die den mentalen Cache zwischen konzentrierten Arbeitsphasen leeren.
- Retro-Gaming-Session: Ein Ein-Tab-Rückblick für Old-School-PC-Gamer.
- Schulunterricht (Logik): Einführung von Wahrscheinlichkeit, deduktivem Denken und kontrolliertem Risiko.
Eine kurze Geschichte von Minesweeper
Minesweeper wurde 1990 von Robert Donner und Curt Johnson bei Microsoft entwickelt und war ab Windows 3.1 (1992) Standardbestandteil von Windows. Ursprünglich wurde es entwickelt, um Benutzern den Rechtsklick der Maus beizubringen — und wurde eines der meistgespielten Computerspiele aller Zeiten. In der deutschen Übersetzung wird der Name auch „Minenräumer" verwendet, doch der Originalname Minesweeper hat sich durchgesetzt. Bill Gates soll das Spiel angeblich derartig süchtig gemacht haben, dass er nach der Arbeit ins Büro eines Kollegen schlich, um es zu spielen. Seit Windows 8 muss es als App aus dem Microsoft Store nachinstalliert werden. Unser Tool bringt die Grundidee des Klassikers zurück — als schnelle Zufallsentscheidung für die Gruppe.
Häufig gestellte Fragen
Ist die Position der Mine wirklich zufällig?
Ja. Die Position wird bei jedem neuen Spiel vom kryptografischen Zufallszahlengenerator deines Browsers (Web Crypto API) bestimmt. Niemand — nicht einmal wir — weiß im Voraus, wo die Mine liegt.
Warum ein 5×5-Raster mit nur einer Mine?
Für die Gruppenentscheidung reicht ein kleines Raster mit einer Mine völlig aus — genug Spannung, aber schnell entschieden. Der klassische Windows-Minesweeper mit Anfänger (9×9, 10 Minen), Fortgeschritten (16×16, 40 Minen) und Profi (30×16, 99 Minen) ist ein anderes Spielkonzept.
Was passiert mit der Person, die die Mine trifft?
Das entscheidet ihr selbst! Klassisch übernimmt sie die Aufgabe, um die es ging: zahlt die Runde, bringt den Müll raus, holt Pizza oder was auch immer ihr im Vorfeld vereinbart habt.
Was passiert, wenn niemand die Mine trifft?
Wenn ihr alle Felder aufgedeckt habt und niemand die Mine erwischt hat, war sie im letzten Feld versteckt. In diesem Fall gibt es keinen klaren Verlierer — startet einfach ein neues Spiel.
Werden die Ergebnisse gespeichert?
Nein. Alle Daten bleiben ausschließlich in deinem Browser während der aktuellen Sitzung. Nichts wird an einen Server gesendet.
Funktioniert es auf dem Handy?
Ja. Es funktioniert auf Smartphones, Tablets und Computern — perfekt für spontane Entscheidungen in der Kneipe oder im Vereinsheim.
Ist es kostenlos?
Ja, komplett kostenlos, ohne Registrierung und ohne versteckte Kosten.